7. Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Evaluation
Gymnasiale Leistungsstandards bedürfen der Überprüfung, sei es in internen und/oder externen Evaluationsprozessen. Die Standards, Richtlinien und Vorgaben werden immer wieder überprüft und modifiziert und müssen schulisch und unterrichtlich angemessen umgesetzt werden. Wir reflektieren in diesem Abschnitt mehrere Aspekte zum Thema Qualitätssicherung, die sich wechselseitig beeinflussen. Hier sind formuliert der strukturierte Zugriff auf die Leistungsanforderungen und -standards, die Vertretungsregelung für den Fall der Abwesenheit eines Fachlehrers, die Bedeutung der Lernstandserhebungen, die Lehrerfortbildung und die Referendarausbildung.
8. Schule als Lebensraum
Schule als ein Haus des Lernens versteht sich als ein lebendiger Ort für umfassende Bildungs- und Erziehungsaufgaben, so dass nicht nur fachliche, sondern auch personale und soziale Qualifikationen entfaltet und entwickelt werden können. An dieser Stelle wollen wir noch einmal bewusst machen, welche vielfältigen Bedingungen, Interdependenzen und Implikationen letztlich dazu beitragen, diesen Aufgaben gerecht zu werden.
9. Öffnung von Schule
Unter dieser Bezeichnung lässt sich eine funktionale Schulentwicklung darstellen mit dem Ziel, gymnasiale Bildung in vertikaler und horizontaler Weise zu vernetzen. Was heißt das?
Das heißt, die Zusammenarbeit mit der Grundschule und die Kooperation mit der Universität sichert die Kontinuität im bildungsmäßigen Werdegang, integriert gymnasiale Bildung zwischen dem primären und tertiären Bildungssektor (vertikale Dimension).
Das heißt auch, in allen Klassen und Stufen finden sich vielfältige, aufeinander abgestimmte und sich ergänzende Maßnahmen und Aktivitäten, die zusätzliche Lernanreize und Lernanforderungen stellen, sei es in kognitiven, motorischen, sozialen, kulturellen, sprachlichen o.ä. Bereichen (horizontale Dimension).
Hinter all diesen Maßnahmen und Aktivitäten stehen in der Regel Institutionen und Einrichtungen, die in langjähriger fruchtbarer Zusammenarbeit mit dem Ratsgymnasium verbunden sind.
10. Zusammenarbeit mit Eltern und Schülern
11. Ausblick
12. Anlagen